Klapprad/Faltrad Kaufberatung

Es gibt kaum einen Zweifel daran, dass Fahrradfahren eine der gesündesten und effektivsten Methode der Fortbewegung ist. Es kräftigt die Muskulatur und das Skelett, verursacht weder schädliche Abgase noch Feinstaub und kostet nichts. Darüber hinaus kommt man auf dem Fahrrad wesentlicher rascher voran als zu Fuß und kann weite Entfernungen zurücklegen. In dicht besiedelten Gegenden ist das wendige Fahrrad schneller als Autos oder öffentliche Verkehrsmittel. Kein Wunder, dass Fahrräder immer beliebter werden und ihre Zahl seit Jahren stetig anwächst. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber aktuell soll es weit über 70 Millionen Fahrräder in Deutschland geben. Sicher würden noch mehr Menschen lieber mit dem Fahrrad fahren, wenn es da nicht ein Problem gäbe: Ein Fahrrad ist sperrig. Wohin damit, wenn es nicht benötigt wird?

Das Faltrad – die Lösung des Problems!

Ein Faltrad oder Klapprad ist ein gewöhnliches Fahrrad, das über bestimmte Einrichtungen verfügt, mit deren Hilfe das Fahrrad zusammengeklappt oder zerlegt und so platzsparend transportiert oder aufbewahrt werden kann. Natürlich lässt sich jedes Fahrrad mit den entsprechenden Werkzeugen und der nötigen Zeit zerlegen. Der große Unterschied beim Faltrad besteht darin, dass dafür bei diesen Spezial-Bikes kein Werkzeug erforderlich ist und das Zusammenklappen mit ein paar Handgriffen erledigt ist.

Welche technischen Lösungen gibt es für das Zusammenklappen?

Die klassische Variante ist ein Scharnier mit senkrechter Achse, meist in der Mitte des Rahmens, um das sich das Faltrad zusammenklappen lässt. Es gibt aber auch Modelle, bei denen sich der Rahmen (auch etwa in der Mitte) zerlegen lässt. Bei wieder anderen Modellen kann der Rahmen wie ein Parallelogramm zusammengeschoben werden, nach dem Prinzip eines Regenschirms. Vorder- oder Hinterbau können manchmal auch unter den Rahmen geklappt werden. Hervorstehende Teile wie Sattel oder Lenker lassen sich zusammenschieben oder umklappen. Bei den meisten Klapprädern werden mehrere dieser Optionen kombiniert.

Welche Vor- und Nachteile haben Falträder?

Der größte Vorteil der Falträder ist ganz offensichtlich. Sie lassen sich zusammenklappen und nehmen dadurch kaum Platz weg. Ein Klapprad kann bequem selbst im Kofferraum eines Kleinwagens transportiert werden. Auch die Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln stellt kein Problem dar, weil ein Faltrad meist unter oder zwischen den Sitzen verstaut werden kann. Im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad benötigen Reisende für ein Faltrad keine besondere Fahrkarte, da es im zusammengeklappten Zustand als Gepäckstück gilt und kostenlos befördert wird. Sogar im ICE darf ein Klapprad ohne Beanstandung mitgenommen werden. Bedingt durch die Konstruktion ist ein Faltrad bedeutend leichter als ein normales Fahrrad. Die meisten Modelle wiegen zwischen 10 – 15 kg, einige sogar unter 10 kg.

Natürlich besitzt ein Klapprad nicht nur Vor- sondern auch Nachteile. Durch die weit verbreiteten kleinen Felgen von 20″ oder gar nur 16″ fällt das Fahren in holprigen oder unwegsamen Gelände schwerer als mit einem Fahrrad mit großen Felgen. Der Verschleiß ist höher, weil sich beispielsweise kleine Räder für dieselbe Wegstrecke öfter um die eigene Achse drehen müssen als große. Die Kräfte, die auf Sattelstange und Lenker einwirken, sind größer, weil sie länger sind. Dadurch wird dem Fahrer zwar eine normale Sitzposition ermöglicht, der Verschleiß steigt aber an.

Für besonders große Menschen (über 1,90 m) sind Falträder überhaupt nicht geeignet, weil sie darauf nur eine gekrümmte Sitzposition einnehmen können, die sich allenfalls auf kurzen Strecken einigermaßen ertragen lässt.

Für wen eignen sich Klappräder/Falträder?

Diese speziellen Fahrräder sind wie geschaffen für Pendler. Dabei spielt es keine Rolle, ob man mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt. Das Faltrad kann überall bequem mitgenommen werden. Pendler fahren beispielsweise mit dem Auto zum P+R Parkplatz, fahren von dort mit der Bahn weiter und legen am Zielbahnhof das letzte Stück bis zur Arbeitsstelle mit dem Faltrad zurück. Wer in einem Büro in der Innenstadt arbeitet, hat dort oft genug keinen sicheren Stellplatz für ein Fahrrad. Das Klapprad kann man einfach zusammenklappen und mit ins Büro nehmen. Ähnliches gilt auch für alle Bewohner in dicht bebauten Stadtteilen. Stellplätze für Fahrräder sind Mangelware und Fahrraddiebstahl ein allgegenwärtiges Übel. Ein Faltrad kann der Besitzer einfach mit in die Wohnung nehmen und dort im Vorraum, dem Bad oder der Abstellkammer sicher verwahren, bis es wieder benötigt wird.

Auch beim Camping oder einem Bootstrip ist ein Faltrad sehr praktisch. Es nimmt kaum Platz weg und man kann damit schnell in den nächsten Ort fahren, um Lebensmittel oder Ersatzteile zu besorgen. Es macht unabhängiger und erweitert den Aktionsradius beträchtlich.

Welche Kriterien spielen beim Kauf eines Faltrads eine Rolle?

Das kommt ganz darauf an, wofür das Klapprad genutzt werden soll. Wer es täglich benutzt, um damit zur Arbeit zu pendeln, stellt ganz andere Anforderungen als jemand, der damit Fahrten ins Gelände unternehmen will. Je nachdem wie das Klapprad benutzt wird, besitzt der eine oder andere Punkt größere Bedeutung.

Gewicht

Das durchschnittliche Gewicht eines Faltrads liegt zwischen 10 – 12 kg. Wie schwer ein Faltrad ist, spielt besonders dann eine Rolle, wenn es öfter angehoben werden oder gar auf der Treppe in ein oberes Stockwerk transportiert werden muss. Schon nach kurzer Zeit zählt jedes Kilogramm Gewicht doppelt, besonders wenn der Besitzer nicht sehr groß und kräftig ist. Auf der anderen Seite bedeutet ein größeres Gewicht in aller Regel auch eine soliderer Konstruktion. Wer etwas kräftiger gebaut ist, sollte lieber ein solideres Modell wählen, weil er daran länger Freude haben wird.

Klappmechanismus

Das ist das A und O jedes Faltrads. Der Klappmechanismus muss solide gebaut sein, damit er möglichst lange hält und sich nicht schon nach kurzer Zeit verformt oder gar zerbricht. Er sollte sich leicht bedienen lassen, ohne das Werkzeug benötigt wird. Die Bedienung muss sozusagen mit geschlossenen Augen möglich sein, weil es vorkommen kann, dass das Faltrad in einer dunklen Ecke oder nachts auf einem unbeleuchteten Parkplatz zusammengeklappt oder aufgeklappt werden muss. Das darf auch bei Regen oder Schneetreiben nicht lange dauern.

Platzbedarf

Wer sein Faltrad täglich nutzt oder es häufig in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnimmt, sollte sich für ein Modell entscheiden, das im zusammengeklappten Zustand möglichst wenig Platz einnimmt. Dieser Punkt ist für Käufer sogar noch wichtiger, die ihr Klapprad zu Hause oder im Büro „parken“. Ein kleiner Tipp am Rande: hochwertige Modelle lassen sich auch in zusammengeklappten Zustand gut schieben.

Verkehrssicherheit

Das Faltrad ist ein Verkehrsmittel, das am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt. Deswegen benötigt es dieselbe Ausstattung wie ein normales Fahrrad. Dazu zählen unter anderem ein Scheinwerfer vorn, ein Rücklicht hinten, entsprechende Reflektoren, eine Klingel und 2 unabhängig voneinander arbeitende Bremsen. Das ist gar nicht so selbstverständlich wie viele denken. Bei manchen Billigmodellen fehlt die sicherheitstechnische Ausstattung teilweise oder völlig. Wer von der Polizei mit einem solchen Klapprad erwischt wird, kann eine Ordnungsstrafe bekommen. Im Extremfall kann das Rad sogar beschlagnahmt werden.

Felgengröße

Bei Falträdern hat sich im Laufe der Zeit eine Felgengröße von 20″ beinahe schon als Standard etabliert. Das entspricht in etwa der Größe von Rädern eines Kinderfahrrads. Es gibt aber auch Modelle mit Felgen, die nur 16″ groß sind. Andererseits sind auch Klappräder mit 24″ großen Felgen sehr populär. Im Allgemeinen gilt, dass der Fahrkomfort mit großen Rädern besser als mit kleinen ist. Welche Größe die beste ist, hängt von den Umständen ab. Wer mit seinem Bike nur auf den festen Asphaltstraßen der Stadt unterwegs ist, kommt wahrscheinlich auch mit kleinen Felgen gut zurecht, zumal solche Falträder kleiner und leichter als solche mit großen Rädern sind. Wer jedoch auf dem Dorf wohnt oder viel auf unbefestigten, holprigen Wegen fahren muss, ist mit größeren Rädern meist besser beraten.

Ausstattung und Fahrkomfort

Viele Falträder kommen nur mit einer sehr dürftigen Ausstattung. Das ist völlig in Ordnung, wenn das Rad nur dazu benötigt wird, um den relativ kurzen Weg vom Bahnhof zur Arbeitsstätte zurückzulegen. Anders sieht es aus, wenn das Klapprad auch für längere Ausflüge oder zum Einkaufen benutzt wird. In diesem Fall erleichtert eine Gangschaltung, wie beispielsweise eine wartungsarme Nabenschaltung, das Fahren auf Strecken mit Steigungen sehr. Zu empfehlen sind auch Schutzbleche und ein Gepäckträger zum Transport der Einkäufe.

Der Kaufpreis

Die Preisspanne bei Falträdern ist riesig. Sie reicht von etwas weniger als 150 Euro für das günstigste Modell bis zu weit über 2.000 Euro für das teuerste. Der Preis ist ein guter Indikator für die Qualität eines Klapprads. Der Kauf von extrem billigen Modellen lohnt sich nicht, weil man daran nur wenig Freude haben wird. In der Regel bieten günstige Modelle kaum Fahrkomfort und halten meist auch nicht lange. Oft genug dauert es gar nicht lange, bis das Schnäppchen, auf das der Käufer seinerzeit so stolz war, im Keller oder in der Garage in irgendeiner Ecke vor sich hin rostet. Für ein alltagstaugliches Faltrad muss man schon bereit sein, ein paar Hundert Euro auf den Tisch zu legen. Die Mehrzahl der Klappräder kosten zwischen 400 – 900 Euro. Wortwörtlich am besten fährt man mit einem Faltrad eines namhaften Herstellers.

Wer sind die bekanntesten Hersteller von Falträdern?

Das Angebot ist groß. Im Moment gibt es in Deutschland ungefähr 125 verschiedene Modelle von Klapprädern auf dem Markt, die von knapp 20 verschiedenen Herstellern produziert werden. Darunter sind firmen aus Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, den USA und Fernost.

Dahon

Dahon ist ein US-amerikanischer Hersteller, der 1982 gegründet wurde. Die Firma sitzt in Los Angeles und zählt zu den größten Fahrradherstellern der Welt. Dahon hält mehr als 200 Patente, von denen einige längst zum industriellen Standard geworden sind. Bereits das erste Modell, dass 1982 auf den Markt kam, läutete die Renaissance des Faltrads ein. Zu Dahon gehören noch andere Marken. Dahon Falträder lassen sich besonders leicht zusammenklappen, sind aber trotzdem sehr stabil. Es gibt eine große Auswahl an Modellen, in Deutschland allein ungefähr 30. Jeder Kunde kann ein Rad nach seinem Geschmack finden. Die günstigsten Dahon Falträder beginnen bei ca. 500 Euro.

Tern

Tern ist ein Hersteller aus Fernost, genau gesagt, aus Taiwan. Häufig werden asiatische Hersteller mit Billigprodukten minderer Qualität assoziiert. Das trifft auf Tern aber nicht zu. Obwohl die Firma erst 2011 gegründet wurde, gehört sie heute bereits zu den Premium Herstellern und Tern Falträder sind auf der ganzen Welt begehrt. Sie zeichnen sich durch eine exklusive Falttechnik aus. Dabei wird das Vorderrad um 180° nach hinten gedreht, bis es parallel zum Hinterrad steht. Der Lenker bleibt gerade, die eingefahrene Sattelstange dient als Stütze. In Deutschland bietet Tern knapp 50 verschiedene Modelle an. Die Preise reichen von etwa 400 bis über 2.000 Euro. Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei.

Brompton

Brompton ist ein britischer Hersteller mit Sitz in London. Brompton Falträder besitzen einen guten Ruf. Sie sind stabil und zuverlässig. Die Räder lassen sich in 3 Stufen zusammenklappen. Der Vorgang ist sehr einfach und dauert nur Sekunden. Die meisten Brompton Falträder kommen serienmäßig mit einer Gangschaltung bis zu 6 Gängen. In Deutschland gibt es gegenwärtig 6 verschiedene Modelle im Angebot. Die Preise bewegen sich im Bereich um die 1.500 Euro.

Birdy

Birdy ist eine Marke, die Anfang der neunziger Jahren von den beiden deutschen Ingenieuren Riese und Müller entwickelt wurde. Das Birdy baute auf dem Design der bekannten Marke Brompton auf und knüpfte an dessen Erfolge an. Birdy Falträder sind aber keine simplen Kopien, sondern zeichnen sich durch zahlreiche Innovationen aus. Ein Birdy war zum Beispiel Ende der neunziger Jahre das erste vollgefederte Faltrad der Welt. Bis heute wurden auf der ganzen Welt mehr als 100.000 Exemplare verkauft. Das Birdy Faltrad gibt es in verschiedenen Varianten. Es ist im mittleren bis oberen Preisbereich angesiedelt.

Strida

Strida ist eine britische Marke, die Ende der achtziger Jahre durch den Designer Mark Sanders entwickelt und in Glasgow produziert wurde. Durch den A-förmigen Rahmen hat ein Strida Faltrad eine unverkennbare dreieckige Form. Eine weitere Besonderheit ist der Antrieb. Dazu wird nicht wie üblich eine Kette benutzt, sondern ein Riemen aus Kevlar. Strida Falträder gelten als wartungsarm. In Deutschland gibt es gegenwärtig 6 verschiedene Modelle zu kaufen, die überwiegend mit 16″, andere auch mit 18″ Felgen ausgestattet sind. Ihr Preis bewegt sich zwischen 600 – 900 Euro.

Wo sollte man das neue Faltrad kaufen?

Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Kombination aus Internet und Fachhandel. Die große Stärke des Internets ist die Fülle an Informationen, die es bietet. Deswegen ist es wunderbar dafür geeignet, besonders Anfängern eine erste Orientierung zu geben und Denkanstöße zu vermitteln. Wer genau weiß, was er will, wird kaum einen Fehlkauf machen. In den detaillierten Produktbeschreibungen und Ratgebern zum Thema Faltrad bekommt man viele nützlichen Infos und Anregungen, die bei der richtigen Kaufentscheidung helfen. Hier zeigt sich jedoch leider auch die Schwäche des Internets. Selbst das umfangreichste Wissen ist nur theoretisch.
Zum praktischen Test sollte man ein gutes Fahrrad-Fachgeschäft aufsuchen. Dort kann man sich von der Qualität und soliden Konstruktion der angebotenen Falträder selbst überzeugen. Gute Fachhändler erlauben nicht nur, auszuprobieren, wie das Rad zusammengeklappt wird, sondern gestatten sogar eine Probefahrt. Auf diese Art und Weise kann man sicher sein, ein Klapprad zu finden, dass genau zu den individuellen Bedürfnissen passt. Zumindest das erste Rad sollte man besser im Fachgeschäft kaufen.

Zusammenfassung

Falträder, auch Klappräder genannt, haben eine lange Geschichte , die weit über 100 Jahre zurückreicht. Viele der zusammenklappbaren Fahrräder wurden ursprünglich für militärische Einsätze entwickelt. Auf dem zivilen Markt gab es in den sechziger und siebziger Jahren einen regelrechten Klapprad-Hype, der jedoch so plötzlich verebbte, wie er begann. Das lag daran, dass die damaligen Modelle von schlechter Qualität waren und kaum Fahrkomfort boten. Das hat sich heute jedoch geändert und langsam gewinnen Falträder wieder zurück. Moderne, hochwertige Falträder stehen normalen Fahrrädern kaum nach. Es gibt sogar Mountainbikes und E-Bikes als Falträder. Falträder sind so poulär, weil sie sich gut für Pendler eignen, die nicht den ganzen Weg zur Arbeit mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen wollen oder können. Auch für Menschen, die keinen Stellplatz für ihr Fahrrad haben, sind sie ideal, weil sie mit ins Büro oder in die Wohnung genommen und dort sicher aufbewahrt werden können. Beim Camping oder bei Bootsausflügen erhöhen sie den Aktionsradius.

Vor dem Kauf muss man sorgfältig überlegen, wozu das Faltrad benutzt werden soll. Ist es nur für den kurzen Weg zur Arbeit bestimmt oder sollen damit auch Ausflüge gemacht werden? Je nachdem eignen sich unterschiedliche Modelle am besten. Gleich für welches Modell man sich auch entscheidet, bei einem Faltrad sollte man nicht zu sehr auf den Preis achten. Qualität ist nicht billig. Für ein gutes Modell muss man schon mindestens mehrere Hundert Euro investieren. Dafür hatm an dann aber auch jahrelang Freude daran. Anfänger kaufen ihr erstes Faltrad am besten im Fachhandel. Dort können sie nicht nur ausprobieren, wie sie mit dem Klappmechanismus zurechtkommen, sondern der Händler erlaubt oft sogar eine Probefahrt.

Quellen und weiterführende Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Faltrad
https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/19139F1832215.html
www.klapprad-faltrad-test.de/faltrad-hersteller/

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