TOP 7 E-Scooter mit Straßenzulassung ABE für Deutschland 20 km/h


Inhaltsverzeichnis

1. Metz moover – Elektrotretroller mit Straßenzulassung gemäß eKFV/StVZO

Als erster in Deutschland produzierter und für den Straßenverkehr zugelassener E-Scooter ist der Metz moover ein Vorbild in Sachen Elektrotretroller. Mit ca. 1800 Euro am oberen Ende der Preisspanne angesiedelt ist er nicht gerade ein Schnäppchen. Er kann aber durchaus mit einigen Features punkten, die Konkurrenzprodukte nicht haben.

Große Luftreifen

Bereits auf den ersten Blick fällt auf, dass Metz seinem moover vergleichsweise große Luftreifen spendiert hat. Während andere Hersteller eher auf Reifengrößen von 8 bis 10 Zoll setzen, kann der moover mit seinen 12 Zoll großen Markenreifen aus dem Hause Schwalbe überzeugen. Auch auf holprigen Untergründen bleibt das Fahrgefühl damit angenehm ruhig.

Durchschnittlicher Akku und Antrieb

Eher durchschnittlich fällt die Akkukapazität aus. Mit 216 Wh ist diese relativ gering. Das schlägt sich in einer doch ziemlich begrenzten Reichweite nieder. Nach Herstellerangaben soll diese bis zu 25 km betragen, je nach Fahrweise und Beschaffenheit der Strecke sind aber eher um die 10 km realistisch. Angetrieben wird der Metz moover von einem bürstenlosen 250 W-Motor mit einer kurzzeitigen Spitzenleistung von 500 W. Auf ebenen Strecken reicht das für ein zügiges Dahingleiten mit 20 km/h. An Steigungen nimmt die Geschwindigkeit leider etwas ab. Eine spezielle Software sorgt für ein sanftes Anfahren. Beschleunigt wird über einen am Lenker angebrachten Drehgriff.

Display mit km-Anzeige

Während E-Scooter in der Regel lediglich über eine Ladestandsanzeige des Akkus und eine Geschwindigkeitsanzeige verfügen, ist der Metz moover zusätzlich noch mit einem Tageskilometerzähler ausgestattet.

Kräftige Scheibenbremsen

Bei den Bremsen setzen die Hersteller des moovers auf Markenware. Vorne und hinten kommen Scheibenbremsen der Firma Tektro zum Einsatz, die mit ihrem großen Durchmesser von jeweils 160 mm für eine ordentliche Verzögerung sorgen.

Einzigartiger Faltmechanismus

Wer seinen Scooter gerne im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen möchte, freut sich über den Faltmechanismus, der gleich zwei kompakte Formate ermöglicht: Der Metz moover kann wahlweise flach auf ein Transportmaß von 100 x 51 x 47 cm (L x B x H) oder schmal auf 100 x 26 x 64 cm gefaltet werden.

Weitere Besonderheiten

Positiv hervorzuheben sind auch das 18 cm breite Trittbrett, das ein sicheres Fahrgefühl vermittelt, der tiefe Schwerpunkt und die hochwertige Verarbeitung des Rollers. Die Rahmenteile bestehen aus verzinktem Stahl, der durch seine Pulverbeschichtung optimal gegen Korrosion geschützt ist.

Fazit

Der Metz moover ist zwar nicht gerade günstig in der Anschaffung, bietet aber mit seinen großen Luftreifen, der Tageskilometeranzeige und dem wohl einzigartigen Klappmechanismus ein hohes Maß an Komfort.

2. EGRET-Eight V3 STVO-Version

Mit einem gut durchdachten Dämpfungssystem und einem unschlagbar schmalen Packmaß geht der EGRET-Eight V3 in der STVO-Version ins Rennen.

Akku mit Schnelladefunktion

Der Li-Ionen-Akku des EGRET-Eight ist mit seinem auf 288 Wh ausgelegten Akku nicht nur für Fahrten um die Ecke geeignet, sondern auch für Ausflüge in die nähere Umgebung. Bis zu 30 km Reichweite sollen mit einer Akkuladung möglich sein. Der Akku ist bereits nach zwei Stunden wieder zu 70 Prozent aufgeladen.

Hoher Fahrkomfort

Obwohl der EGRET-Eight V3 nur mit 8 Zoll großen Reifen bestückt ist, ist das Fahrgefühl dank Vollfederung am Hinterrad und Luftbereifung angenehm weich. Vibrationen durch Bodenunebenheiten werden durch das Dämpfungssystem weitestgehend eliminiert. Für einen bequemen Griff sorgen die breiten Auflageflächen an den Außenseiten der ergonomisch geformten Lenkergriffe. Übrigens lässt sich der Lenker auf eine Höhe von bis zu 115 cm ausziehen und bietet somit auch großen Fahrern eine bequeme Haltung.

Extrem schmales Klappmaß

Der E-Scooter ist trotz seines großen Akkus überraschend schlank konstruiert. Er lässt sich mit wenigen Handgriffen auf ein schmales Packmaß von nur 103 x 15 x 38 cm zusammenklappen. Das angenehm geringe Gewicht von nur 14 kg macht ihn zu einem handlichen Begleiter.

Besonderheiten

Das Trittbrett des EGRET-Eight wurde für einen optimalen Grip mit einem speziellen Tape beschichtet. Außerdem befindet sich frontseitig ein Bügel, mit dem sich der E-Roller unterwegs anschließen lässt. Dass der Hersteller selbst von seiner Qualität Made in Germany überzeugt ist, beweist die 24-monatige Gewährleistung, die sogar für den Akku gilt.

Fazit

Das gut durchdachte Dämpfungssystem, die leichte Handhabung und das geringe Gewicht sprechen für sich. Und auch in Sachen Antrieb kann der EGRET-Eight V3 auf ganzer Linie überzeugen.

3. Fischer E-Scooter ioco 1.0 mit Straßenzulassung

Ein echtes Schnäppchen könnte der E-Scooter ioco 1.0 der renommierten Marke Fischer sein. Er ist zu einem günstigen Preis von knapp über 500 Euro erhältlich, beschränkt sich auf die wesentlichen Features und besticht durch seine solide Verarbeitung.

Schnelle Ladung für kurze Strecken

Der Akku des ioco 1.0 ist zwar mit seinen 187 Wh Kapazität im Vergleich zu anderen Modellen nicht besonders groß. Wer sich aber sowieso auf Kurzstrecken beschränkt, wird mit der Reichweite von 10 bis 20 km bei optimalen Bedingungen zufrieden sein. Erfreulich ist die kurze Ladezeit: In nur zwei Stunden ist der Akku bereits zu drei Vierteln aufgeladen, nach drei Stunden ist er ganz voll.

Gasdrehgriff am Lenker

Ausgesprochen praktisch ist der Drehgriff am Lenker, mit dem sich wie bei einem Moped die Geschwindigkeit regeln lässt. Während andere Hersteller auf Daumenhebel setzen, ist die Lösung von Fischer praktisch und intuitiv steuerbar. Der Antrieb des ioco 1.0 sitzt am Hinterrad. Mit seiner Nennleistung von 300 W beschleunigt er den Scooter kräftig bis zur Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Selbst Steigungen von bis zu 10 Prozent soll der Antrieb bewältigen können.

Dreifache Bremse

Dass Fischer viel Wert auf Sicherheit legt, zeigen die gleich drei voneinander unabhängigen Bremsen. Während eine klassische Trommelbremse am Vorderrad verzögert, wird das Hinterrad per Tritt auf die Schutzblechbremse abgebremst. Dazu wird automatisch noch eine elektrische Motorbremse zugeschaltet.

Beschränkung aufs Wesentliche

Einen Tacho sucht man bei dieser minimalistischen E-Scooter-Ausgabe vergeblich. Das muss aber in Zeiten von Navigations-Apps auch gar nicht unbedingt sein. Informationen über den Ladezustand des Akkus erhält man trotzdem, und zwar über vier kleine LED-Lämpchen am Lenker.

8 Zoll-Vollgummireifen

Ein kleiner Wermutstropfen sind die Reifen, die zum einen mit 8 Zoll recht klein ausfallen, zum anderen aus Vollgummi gefertigt sind. Der ioco 1.0 rollt somit völlig ungefedert, was bei holprigem Untergrund zu unangenehmen Vibrationen führen kann. Am besten ist der Scooter daher für möglichst ebene Wege geeignet.

Fazit

Trotz des günstigen Preises hat Fischer mit dem ioco 1.0 einen solide verarbeiteten Roller auf den Markt gebracht. Er bietet zwar wenig Komfort, beherrscht dafür aber die wesentlichen Funktionen perfekt und liefert besonders auf kurzen Strecken eine gute Performance ab.

4. Segway-Ninebot E-Scooter mit Straßenzulassung

Als wahres „Reichweitenwunder“ gilt in der Scooter-Szene der MAX G30D des chinesischen Herstellers Segway-Ninebot. Ursprünglich für Verleih- und Sharingdienste konzipiert, überzeugt er mit seiner robusten und langlebigen Bauweise sowie seiner derzeit konkurrenzlos großen Reichweite.

Akku mit enormer Kapazität

Während bei Konkurrenzprodukten üblicherweise Akkus mit Kapazitäten von maximal 300 Wh, oft aber auch wesentlich weniger verbaut werden, hebt sich der MAX G30D mit seinem 551 Wh großen Akku deutlich ab. Reichweiten von bis zu 65 km sind bei passenden Bedingungen möglich. Der E-Scooter von Segway eignet sich damit definitiv für längere Ausflüge. Auch der Hinterradantrieb mit seinem 350 V-Motor scheint ordentlich zu ziehen: Steigungen von bis zu 20 Prozent soll der Roller bewältigen können.

Intelligentes Batteriemanagement

Ebenfalls günstig auf die Reichweite wirkt sich das System zur Energierückgewinnung beim Bremsen aus. Die sogenannte Rekuperationsbremse sorgt dafür, dass die beim Bremsen frei werdende Energie nicht verloren geht, sondern wieder im Akku gespeichert wird.

Schnelllade-Technologie

Das integrierte Netzteil, über das der Akku aufgeladen wird, verfügt über eine Schnelllade-Funktion. Trotz der großen Akkukapazität steht so spätestens nach 6 Stunden wieder ein voll geladener Akku zur Verfügung.

Tadellose Verarbeitung und Wetterbeständigkeit

An der Verarbeitung des MAX G30D gibt es wirklich nichts zu meckern. Der Scooter macht einen robusten und langlebigen Eindruck. Dass die Bremszüge größtenteils im Innern des Rahmens verlegt wurden, zeigt, dass die Konstrukteure von Segway-Ninebot das Design bis ins Detail zu Ende gedacht haben. Die Kernbestandteile sind nach IPX7 wassergeschützt.

Fahrkomfort durch große Luftreifen

Für ein angenehmes Fahrgefühl auch ohne mechanische Dämpfungselemente sind die 10 Zoll großen Luftreifen zuständig. Diese federn Vibrationen durch unebene Untergründe weich ab. Die Reifen sind schlauchlos und im Innern mit einer Schutzschicht versehen, die das Pannenrisiko minimieren soll.

Konsole mit Kilometerzähler und Bluetooth

Über die Bedienkonsole kann einer der drei Modi Standard, Eco oder Sport eingestellt werden. Dargestellt werden neben dem Ladezustand erfreulicherweise auch die Geschwindigkeit und die gefahrenen Kilometer. Außerdem kann die Konsole per Bluetooth mit Mobilgeräten gekoppelt werden.

Relativ hohes Gewicht

Der robusten Bauweise und dem großen Akku ist das relativ hohe Gewicht von 19,5 kg geschuldet. Damit ist der MAX G30D kein Leichtgewicht, was das Handling unterwegs leider etwas erschwert.

Fazit

Berücksichtigt man die enorme Kapazität des Akkus, die große Reichweite, die reichhaltige Ausstattung und die tadellose Verarbeitung, so wird man vom Preis des MAX G30D positiv überrascht, der um die 800 Euro liegt. Wen das hohe Gewicht nicht stört, kann sich über einen der besten zur Zeit erhältlichen E-Scooter freuen.

5. TREKSTOR e.Gear EG40 E-Scooter mit Straßenzulassung

Ein E-Scooter zu einem erschwinglichen Preis ist der TREKSTOR e.Gear EG40. Für ca. 600 Euro bietet er eine vernünftige Reichweite und ein handliches Gewicht.

Entnehmbarer Akku

Der TREKSTOR e.Gear EG40 verfügt einen 230 Wh großen Akku, der nicht wie üblich unterm Trittbrett, sondern senkrecht in der Lenksäule sitzt. Die Akkukapazität ermöglicht Reichweiten unter Idealbedingungen von bis zu 20 km, unter Realbedingungen eher 10 km. Zum Laden kann der Akku entweder entnommen oder direkt im Roller ans Ladegerät angeschlossen werden. Ausgesprochen praktisch ist die Verfügbarkeit von Ersatzakkus. Wem die Reichweite mit einer Akkuladung zu klein ist, kann einen optional erhältlichen Ersatzakku mitnehmen. Die Motorleistung beträgt wie bei den meisten E-Scootern 350 V, die den e.Gear EG40 problemlos auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h beschleunigt.

Dämpfung per Luftreifen

Die 10 Zoll großen, luftgefüllten Reifen sorgen für eine komfortable Dämpfung. Kleinere Bodenunebenheiten werden so eliminiert.

Helmgutschein inklusive

Jedem Trekstor E-Scooter liegt ein Gutschein für einen Helm im Wert von 49,95 Euro bei: eine vorbildliche Aktion, die Scooterfahrer animieren soll, einen Helm zu tragen. Der Gutschein kann beim Kauf eines Helms der Marke UVEX direkt im Trekstore-Shop eingelöst werden.

Handlich zum Mitnehmen

Erfreulich ist auch das mit 14,2 kg vergleichsweise geringe Gewicht des e.Gear EG40. Das liegt größtenteils an der Materialauswahl des Rahmens: Hier sorgt Aluminium für eine robuste, aber leichte Bauweise. Mit wenigen Handgriffen lässt sich der Roller auf ein handliches Maß von 110 x 43 x 46 cm zusammenklappen und überallhin mitnehmen.

Kritikpunkte

Konstruktionsbedingt sorgt der in der Lenkstange positionierte Akku für einen relativ hohen Schwerpunkt. Das hat ein etwas unruhigeres Fahrverhalten zur Folge. Auch über den im Vorderrad sitzenden Antrieb kann man geteilter Meinung sein.

Fazit

Der TREKSTOR e.Gear EG40 ist ein E-Scooter, der zum vergleichsweise günstigen Preis eine vernünftige Performance abliefert. Besonders praktisch ist der entnehmbare Akku, der ein leichteres Laden und die Verwendung eines Wechselakkus ermöglicht.

6. ODYS αlpha X10 Faltbarer E-Scooter mit Straßenzulassung

Wer für einen E-Scooter nicht unbedingt ein kleines Vermögen ausgeben möchte, aber trotzdem nicht auf eine moderne Ausstattung und ein sicheres Fahrgefühl verzichten will, sollte sich den ODYS αlpha X10 einmal genauer ansehen.

Effizienter Antrieb

Für die Preisklasse unter 600 Euro überraschend groß fällt der Akku mit 280 Wh aus. Damit sind je nach Fahrbedingungen Reichweiten von bis zu 30 km möglich. Der kräftige Antrieb mit 350 W im Normalbetrieb und bis zu 500 W Spitzenleistung bei Steigungen sorgt für ein zügiges Vorankommen. Die Anfahrautomatik schaltet den Motor beim Anrollen angenehm sanft zu.

Offroad tauglich ausgestattet

Wer ab und zu gerne abseits asphaltierter Wege unterwegs ist, kann auf den ODYS αlpha X10 zählen. Die elektronischen Komponenten sind nach IPX56 zuverlässig gegen Spritzwasser geschützt. Luftreifen mit 10 Zoll Durchmesser federn Bodenunebenheiten bequem ab und vermitteln ein sicheres Fahrgefühl.

Duales Bremssystem mit Energierückgewinnung

Auch was die Bremsen betrifft, überrascht der αlpha X10. Neben der Trommelbremse am Hinterrad ist der Scooter mit einer elektrischen Vorderradbremse ausgestattet, die über ein eABS-Energierückgewinnungssystem verfügt. Damit wird beim Bremsen frei werdende Energie wieder in den Akku zurückgeführt, was die Reichweite erhöht.

Für große Fahrer geeignet

Besonders erwähnenswert ist das komfortable Faltsystem, die tadellose Verarbeitung und die moderne, klare Linienführung des stabilen Alurahmens. Der ODYS αlpha X10 ist mit bis zu 120 kg belastbar und eignet sich mit seinem hohen Lenker und dem langen Trittbrett auch für große Fahrer. Dabei ist der E-Scooter selbst nicht übermäßig schwer: Mit seinen 16 kg liegt er in einem noch relativ bequem zu handhabenden Bereich.

Fazit

Der ODYS αlpha X10 ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass ein hervorragend ausgestatteter E-Roller nicht unbedingt teuer sein muss. Mit seinem ausreichend großen Akku, einem Bremssystem mit Energierückgewinnung und zahlreichen Features, die für ein ausgezeichnetes Fahrgefühl sorgen, ist der αlpha X10 voll auf der Höhe der Zeit.

7. CityBlitz E-Scooter Flash, CB079SZ mit Straßenzulassung

Eher in der oberen Preisklasse angesiedelt ist der CityBlitz Flash CB079SZ. Ca. 1200 Euro muss man auf die Ladentheke blättern, um diesen E-Roller zu erwerben. Dafür liefert der Scooter aber auch eine ordentliche Performance ab.

Li-Ionen-Akku mit großer Reichweite

Der im Flash eingebaute Akku mit seinen 330 Wh kann sich sehen lassen. Je nach Fahrweise lassen sich laut Herstellerangaben bis zu 40 km zurücklegen, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Die Ladezeit des in die Trittfläche integrierten Akkus beträgt 6 Stunden. Der am Hinterrad angebrachte 36V-Antrieb beschleunigt zügig auf die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Auf dem integrierten Digital-Display können Ladezustand des Akkus und Geschwindigkeit abgelesen werden.

Honeycomb-Reifen für besten Fahrkomfort

Damit Erschütterungen und Vibrationen möglichst sanft abgefedert werden, ist der Flash zusätzlich zur Doppelfederung mit 10 Zoll großen Honeycomb-Reifen ausgestattet. Diese geben während der Fahrt nach und sorgen für ein komfortables Fahrgefühl.

Schwergewicht

Trotz seines Rahmens aus Aluminium ist der City Blitz Flash kein Leichtgewicht. Als schwerster E-Scooter in der Konkurrenz bringt er ganze 20 kg auf die Waage. Geschuldet ist das vor allem dem großzügig ausgelegten Akku. Dafür ist der Flash aber auch grundsolide konstruiert und verarbeitet.

Sicherheitsfeatures

Jeweils eine Trommelbremse an Vorder- und Hinterrad packen bei jeder Wetterlage kräftig zu. Außerdem ist hinten zusätzlich eine elektronische Bremse eingebaut. Ein mit 18 cm extra breites Trittbrett bietet den nötigen Grip in allen Fahrsituationen.

Fazit

Vorderradfederung und Honeycomb-Reifen sorgen für ein sanftes Fahrgefühl. Die Reichweite des Akkus ist ordentlich und die drei voneinander unabhängigen Bremsen sorgen für die nötige Sicherheit. Lediglich der vergleichsweise stolze Preis und das hohe Gewicht sind kleine Wermutstropfen im ansonsten tadellosen Gesamteindruck.

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