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Cannondale Bikes – einzigartig und innovativ

Cannondale Supersix Evo Hi-mod

Cannondale Supersix Evo Hi-mod: von CDXs [CC BY-SA 4.0], von Wikimedia Commons

Das Unternehmen Cannondale

Die Fahrräder des renommierten Herstellers Cannondale stehen für Qualität und Innovation, und sorgen für ein Fahrvergnügen der Extraklasse. Egal ob man mit einem E-Bike bequem und sicher durch den Stadtverkehr gleiten möchte, oder lieber mit einem klassischen Premium-Hardtail Bike anspruchsvolle Geländefahrten unternehmen will, die vielfältige Produktpalette von Cannondale bietet Fahrräder für alle Anforderungen.

Das für seine Professionalität und seinen Einfallsreichtum bei Kennern der Branche hoch geschätzte Team von Cannondale setzt auf einen großen Erfahrungsschatz und altbewährte Entwicklungen und Materialien. So wird zum Beispiel dem Werkstoff Carbon insbesondere im Bereich der Premium-Hardtail Bikes große Aufmerksamkeit gewidmet, da durch ihn das Gewicht und Handling der Fahrräder noch wesentlich verbessert wird. Ebenso im Fokus stehen qualitativ herausragende Aluminiumrahmen, durch die Cannondale einst berühmt wurde.

Gegründet wurde das Unternehmen 1971 in den USA von Joe Montgomery und brachte kurz danach den ersten „leichten“ Fahrradanhänger auf den Markt. Zusammen mit dem bekannten Unternehmen Volvo hat Cannondale das Team, welches auf der ganzen Welt die meisten Erfolge im Bereich Mountainbike erzielen konnte, gegründet. Zahlreiche Meisterschaften konnte das Team mit großem Erfolg beenden:

  • 11 Weltmeisterschaften
  • 89 World Cup-Siege
  • 17 World Cup-Titel

Jérôme Clémentz, ein bekannter Biker im Bereich OverMountain, fuhr auf der allerersten Enduro-Weltmeisterschaft 2013 auf einem Cannondale (Modell Jekyll) und gewann diese.Mario CipolliniIvan Basso und Vincenzo Nibali sind weitere Beispiele für Radsportler, die mit Rädern von Cannondale World-Tour-Erfolge erzielten.

Cannondale verfügt über ein umfangreiches Sortiment an den unterschiedlichsten Arten von Fahrrädern. Als nächstes stellen wir einige davon hier vor:

Cannondale SuperSix EVO Rennräder

Schon seit einigen Jahren ist das Cannondale SuperSix auf dem Markt, doch das verbesserte Modell Cannondale SuperSix EVO stellt eine Innovation dar. Nicht umsonst hat das Tour Magazine im Jahr 2012 das SuperSix EVO zum besten Fahrrad der Welt gekürt. Auch zahlreiche Eurobike Gold Awards konnte das EVO nach Hause bringen. Zudem wurde das Cannondale SuperSix EVO Ultegra (Modell 2017) in der Ausgabe 03/2017 der Zeitschrift RoadBike mit der Note „Sehr Gut“ getestet.

Das Cannondale SuperSix EVO ist ein echter Allrounder im Bereich Rennrad – es ist ultraleicht, dennoch sehr stabil, aerodynamisch und lässt sich komfortabel fahren.

Schnell und effizient

Die aerodynamischen Rohre sowie die Position der Trinkflasche, welche etwas tiefer angebracht ist, sorgen für einen niedrigen Luftwiderstand. Somit gibt es bei der Geschwindigkeit keine Einbuße.

SPEED SAVE Mikrofederung

Das SuperSix EVO verfügt über die SPEED SAVE Mikrofederung, welche dazu dient, dass eine sichere „Haftung“ auf der Straße gewährleistet ist, trotz einer energiegeladenen und aggressiven Fahrweise. Aufgrund dieser Federung ist auch der Komfort beim Fahren mit dem Cannondale SuperSix EVO überragend.

Extrem leichter und hochsteifer Rahmen

Die Rennräder aus der SuperSix EVO Serie wiegen lediglich zwischen 6,9 und 8 Kilogramm und zählen zu den leichtesten Bikes der Welt! Das Hi-MOD Rahmengewicht beträgt nur 777 Gramm. Dies ist zum einen auf das systemintegrierte Design zurückzuführen, bei dem Rahmen, Sattelstütze, Gabel und Kurbeln als eine Einheit, anstatt als getrennte Komponenten vorliegen. Dadurch wird viel Gewicht eingespart.

Ein anderer Grund für die extreme Leichtigkeit der SuperSix EVO Rennräder ist natürlich auch das Material Carbon und die spezielle BallisTec-Methode, die zu einer hochsteifen Konstruktion des Carbons führt, ohne dabei Einbußen bei der Stabilität oder der Sicherheit zu haben. Die Methode erlaubt dem Hersteller eine hohe Rahmenstärke bei möglichst niedrigen Gewichten zu erreichen. Die ultrafeste Faser-Basisstruktur des erzeugten Carbons kommt sogar im Militär für ballistische Panzerungen im Einsatz. Daher ist es kein Wunder, dass Cannondale Bikes starken Belastungen standhalten können und der Hersteller eine lebenslange Garantie gibt. Die hohe Rahmensteifigkeit verbessert enorm die Fahreigenschaften, denn sie sorgt für hervorragende Kraftübertragung und eine hohe Beschleunigung.

Bei den Rennräder der Cannondale SuperSix EVO Serie ist zudem der Übergang zwischen dem Tretlagergehäuse und dem Sitzrohr asymmetrisch und das Sitzrohr ist verbreitert. Dies erhöht noch einmal die Steifigkeit.

Cannondale Synapse Carbon Rennräder

Die Cannondale Synapse Carbon Rennräder sind mit einem Rahmengewicht von nur 950 g sehr leichte Rennräder, welche speziell für lange Touren entwickelt wurden. Aufgrund des geringen Gewichts ist man mit einem Cannondale Synapse Carbon schnell unterwegs. Einige der Modelle wiegen im Ganzen nicht mehr 8 Kilogramm und sind damit absolute Leichtgewichte.

Sowohl im Rahmen als auch in der Gabel und in der Sattelstütze ist auch in diesem Modell die SAVE-Mikrofederung verbaut. Die Federung schützt den Fahrer vor harten Stößen und Erschütterungen. Für den Komfort über längere Strecken sorgt die Endurance-Race-Geometrie. Bei allen Modellen aus der Cannondale Synapse Carbon Reihe besteht insgesamt ein sehr gutes Gleichgewicht aus aufrechter Sitzposition, Sportlichkeit und Effizienz.

Cannondale Mavaro Neo: für urbane Touren

Ein tolles E-Bike Modell für bequeme Touren in einer urbanen Umgebung, präsentiert Cannondale mit dem gut durchdachten Cannondale Mavaro Neo, das sowohl mit einem Diamantrahmen oder alternativ mit einem tiefen Einstieg für das einfache Auf- und Absteigen erhältlich ist. Dieses überzeugt insbesondere durch seine sehr gute Verarbeitung und eine komfortable Sitzposition. Das Cannondale Mavaro Neo kann seine Stärken eindeutig in der Stadt und bei langen Radtouren auf ausgebauten Fahrradwegen ausspielen und wird dabei von einem zuverlässigen Motor der Marke Bosch mit 250 Watt Leistung angetrieben. Aufgrund der durchschnittlichen Kapazität von 400 Wattstunden ist es möglich bis zu 76 Kilometer zurückzulegen, was aber letztlich von der genauen Beschaffenheit der gefahrenen Strecke abhängt.

Cannondale Cujo Neo: E-Mountainbike für sportliche Touren

Eine sportliche E-Mountainbike Variante ist hingegen das Modell Cannondale Cujo Neo, das von einem Shimano STEPS E6000 Mittelmotor unterstützt wird und sich durch sein sehr agiles Fahrverhalten auszeichnet. Dank seiner 27,5 Zoll Reifen ist das Cannondale Cujo Neo extrem wendig und ein verlässlicher Partner für anspruchsvolle Fahrten in unwegsamem Gelände, die durch eine Leistung von 250 Watt auch gerne etwas länger sein dürfen. Durch die pfiffige Idee den Akku des Bikes in den Rahmen zu integrieren profitiert nicht nur das liebevoll gestaltete Design des Bikes, sondern auch die Stabilität, denn dies schafft einen gut austarierten Schwerpunkt, der zu einer außergewöhnlich stabilen Straßenlage führt.

Die zwei verschiedenen Modellvarianten des Cannondale Cujo Neo unterscheiden sich nur durch sehr wenige Details voneinander. So ist das Cannondale Cujo Neo 130 2 mit etwas hochwertigeren Bauteilen, wie Bremsen und Schaltung, ausgestattet als das Cannondale Cujo Neo 130 3, welches sich definitiv nicht hinter seinem großen Bruder verstecken muss. Bei beiden Varianten werden viele Komponenten der gleichen geschätzten Zulieferer Shimano und SRAM verwendet, wodurch klar sein dürfte, welche hohen Maßstäbe Cannondale mit seinen von A bis Z durchdachten und innovativ produzierten Bikes setzt.

Cannondale F-Si Carbon 4: Ein Premium-Hardtail Bike für Kenner

Aber auch für Freunde des klassischen Bikes ohne elektrische Unterstützung hat Cannondale 2019 ein ganz neu entwickeltes Fahrrad im Angebot. Das wirklich sehr hochwertig hergestellte Cannondale F-Si Carbon 4 ist ein traumhaftes Premium-Hardtail, welches in erster Linie die Herzen eingefleischter Mountainbiker höher schlagen lässt und durch seinen edlen Rahmen aus Carbon besticht. Typische Eigenschaften, die man bei diesem Exemplar findet, sind die Speed Save Kettenstreben, der versetzte Ai-Antrieb und die 29er Geometrie. Das wendige Fahrverhalten wird durch den Gabelversatz von 55 mm ermöglicht.

Da das Cannondale F-Si Carbon 4 für anspruchsvolle Trails bzw. Cross Country/Marathon entwickelt wurde, haben die Entwickler von Cannondale ganz bewusst auf für diese Nutzung unnötige Komponenten, wie Beleuchtung und Schutzbleche verzichtet, was dem eleganten Fahrrad auch optisch eine ganz besondere Note verleiht. Durch sein geringes Gewicht von 11 kg und eine enorme Wendigkeit, ist das Cannondale F-Si Carbon 4 gut beherrschbar und steht für kurzweiligen Spaß auf schwierigsten Strecken. Aufgrund der bei Hardtail Bikes fehlenden Federung des Hinterreifens ist eine präzise und gekonnte Fahrweise bei Touren mit dem Cannondale F-Si Carbon 4 unerlässlich, was die erfahrenen Liebhaber des gepflegten Mountainbike-Sports aber zu schätzen wissen, da die dadurch höhere Steifigkeit des Bikes eine bessere Kraftübertragung auf das Hinterrad gewährleistet.

Früh übt sich – das Cannondale Kids Trail Bike

Des Weiteren gibt es im Sortiment von Cannondale die Kategorie „Kinder“. Diese verfügt über Laufräder (12 Zoll), Fahrrädern mit Stützrädern (16 Zoll), über Bikes mit 20 Zoll bis hin zu Rädern für Kinder bis etwa elf Jahre mit 24 Zoll. Jedes dieser Räder gibt es einmal in der Ausführung für Mädchen und einmal für Jungen.

Als Beispiel: das umfangreiche Programm von Cannondale beinhaltet ein speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Kindern abgestimmtes Mountainbike, das auch als Hardtail Modell daherkommt und daher auch gut im Gelände genutzt werden kann: das Kids Trail Bike. Allerdings sollte das für Kinder mit einer Körpergröße von 120 bis 130 Zentimetern ideale Fahrrad nicht in allzu schwierigem Gelände genutzt werden, da die Beherrschung des Bikes durch die fehlende Federung im Bereich des Hinterrads viel Übung und Fingerspitzengefühl erfordert.

Die extra auf das Cannondale Kids Trail abgestimmte Shimano Tourney 7-Gang-Kettenschaltung, ermöglicht es den Nachwuchsfahrern sich mit den Gesetzmäßigkeiten verschiedener Widerstände zu beschäftigen und so langsam ein Gefühl für das Fahrrad zu entwickeln.


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